FAQ LED Wände

Warum verkauft Media Videowand ausschließlich SMD LED-Walls ?

Warum verkauft Media Videowand ausschließlich SMD LED-Walls ?

In der heutigen Zeit werden die meisten LED-Videowände aus SMD LEDs gebaut. Ein SMD LED-Pixel (Bildpunkt) besteht aus 3 LED-Dioden mit den Farben Rot Grün und Blau, die zu einem einzigen Bauteil vergossen sind, das direkt mit der Platine verbunden wird.

Die wesentlichen Vorteile der SMD Technik sind die geringere Bautiefe und der sich daraus ergebende höhere Betrachtungswinkel von zum Teil über 140° vertikal und horizontal. Seit dem Jahr 2014 verwendet Videowand fast ausschließlich SMD LEDs und bietet in den neuesten Baureihen Pixelabstände ab 2,4mm an. SMD LED Serien sind in der heutigen Zeit fast immer die bessere Wahl.

Auch im Outdoor-Bereich liefern SMDs genügend Helligkeit und werden die DIP LEDs in den nächsten Jahren weitgehend ersetzen. Des Weiteren liefern SMD LED-Walls im Vergleich zu DIP LED-Walls qualitativ hochwertigere, flimmerfreiere und stabilere Bilder.

Was beschreibt die Pixeldichte ?

Was beschreibt die Pixeldichte ?

Sie ist ein Maß für die Anzahl, wie viele LED-Lampen pro Quadratmeter verbaut wurden. Bei einer Displaygröße von 1x1m und einem Pixelabstand von 10mm wurden in der Höhe 100 LED-Pixel und in der Breite 100 LED-Pixel verbaut. Es gilt: Je mehr Pixel bei gleichen Maßen, desto höher die Auflösung.

Welche Auflösung hat eine LED-Wall ?

Welche Auflösung hat eine LED-Wall ?

Die Auflösung einer LED-Wall wird in Pixel (Anzahl der Bildpunkte) angegeben und ist vom Pixelabstand und der Displaygröße abhängig. Mit zunehmender Auflösung werden entsprechend mehr Pixel (LEDs/m²) verbaut, die Darstellung der gezeigten Inhalte verbessert sich, aber auch der Preis des Displays/m² steigt.

So hat beispielsweise eine LED-Videowand mit der Fläche von 5x3m bei einem Pixelabstand von 5mm eine Auflösung von 1000(B)x600(H) Pixeln. Mit einer steigenden Auflösung verringert sich der minimale Betrachtungsabstand zur LED-Wall.

Was ist der minimale Betrachtungsabstand zur einer LED-Wall ?

Was ist der minimale Betrachtungsabstand zur einer LED-Wall ?

Der minimale Betrachtungsabstand gibt Auskunft darüber, wie weit der Abstand des Betrachters vor dem Display in Metern sein sollte, ab dem das menschliche Auge die einzelnen LEDs nicht mehr erkennen kann und das Display als homogene Fläche wahrnimmt.

Als Richtwert gilt, der minimale Betrachtungsabstand in Metern ist proportional zum Pixelabstand in mm.

Was versteht man unter dem maximalen Betrachtungsabstand ?

Was versteht man unter dem maximalen Betrachtungsabstand ?

Im Unterschied zum minimalen Betrachtungsabstand gibt der maximale Abstand in Metern an, wie groß eine LED-Videowand ungefähr sein sollte, damit man aus der Entfernung noch etwas erkennen kann.

Als Richtwert gilt, dass sich der maximale Betrachtungsabstand zur LED-Wall pro Quadratmeter um Faktor 10 vergrößert. Daraus folgt, dass die LED-Videowand bei einer Entfernung von 100m mindestens 10m² groß sein sollte, um Details noch wahrnehmen zu können.

Was sind Bildfrequenz und Taktraten ?

Was sind Bildfrequenz und Taktraten ?

Die Bildfrequenz ist ein Begriff aus der Film‐ und Videotechnik und gibt darüber Auskunft, wie viele Bilder in einer Zeiteinheit dargestellt werden. Es ist eine charakteristische Größe für den Ablauf von Bewegtbildfolgen und für die Flimmerfreiheit der Darstellung.

Die Bildwiederholung in schnellen Folgen ist erforderlich, um die Trägheit des Auges zu umgehen und die Bewegtbilddarstellung als kontinuierliche Darstellung erscheinen zu lassen. Die Taktrate wird in Herz angegeben. Vereinfacht kann man sagen, dass bei zunehmender Taktrate das Flimmern der Darstellung (des Bildes) reduziert wird.

Warum ist der Scan-Modus wichtig ?

Warum ist der Scan-Modus wichtig ?

Der Scan-Modus gibt darüber Auskunft, wie viele einzelne LEDs von einem IC angesteuert werden. Der Modus wird in Brüchen angegeben und bedeutet beispielsweise, dass bei einem 1/2 Scan ein IC zwei LED-Lampen steuert und bei einem 1/4 Scan 4 LEDs durch ein IC gesteuert werden.

Mit einer zunehmenden Anzahl von LEDs, die von einem IC gesteuert werden, sinkt die Helligkeit der LEDs. Durch die Verwendung von teureren ICs sind höhere Taktraten und geringere Scan-Modi realisierbar.

Wie hell ist eine LED-Wall ?

Wie hell ist eine LED-Wall ?

Die Helligkeit eines LED-Displays wird üblicherweise in Nits angegeben. 1 Nit entspricht dabei dem Licht, das eine Kerze in einem völlig abgedunkelten Raum von sich gibt.

Für den Indooreinsatz empfehlen wir in der Regel LED-Videowände mit 1000-1400 Nits und für den Outdooreinsatz ab ca. 4500 Nits, um gegen direkt einstrahlendes Sonnenlicht ein gut ablesbares, kontrastreiches Bild darstellen zu können.

Passen sich Media Videowand Systeme den Lichtverhältnissen an ?

Passen sich Media Videowand Systeme den Lichtverhältnissen an ?

Dank einer intelligenten Steuerung und einem externen Lichtsensor können alle MediaWall Systeme in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen der Umgebung (bspw. Tag/Nacht) optimal gesteuert und geschaltet werden